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11.06.2021

Altbewährte Stories gegen neue kurze Reels

Bei der Social Media Plattform Instagram sind kurze Videos sehr beliebt und übernehmen einen immer größer werdenden Beitrag der Nutzer. Doch welche Reichweite und welche Wirkung haben Reels und Stories bei Instagram?

Zahlen & Fakten

Zunächst schauen wir uns ein paar wichtige Zahlen und Fakten der Social Media Plattform an. Instagram existiert seit 2012 und ca. 800 Millionen Nutzer weltweit besuchen und nutzen die App täglich. Dabei sind rund 500 Millionen Nutzer weltweit mit Stories drehen oder gucken aktiv. Tendenz steigend (Quelle: Statista Studie von 2019). Über 2 Millionen Unternehmen schalten Werbung über die Plattform, ob in Form von Videos, Bildern oder Stories. Mittlerweile gibt es auch die Möglichkeit, über Instagram zu shoppen. Laut Facebook-Anzeigenmanager können 21 Mio. Menschen über Instagram-Anzeigen in Deutschland erreicht werden.

Unterschied zwischen Stories und Reels

Ein kurzer Überblick: Eine einzelne Story kann eine maximale Länge von 15 Sekunden haben. Bei den Stories können ohne Unterbrechung 4 Frequenzen abgedreht werden. Danach muss die Funktion neu gestartet werden. Vorteil bei Stories: Es können Bilder, Fotos, Videos oder reiner Text hochgeladen werden. In Stories wie auch in den Reels kann zudem Musik aus der Playlist von Instagram unterlegt werden. Bei beiden Formaten gibt es die Möglichkeit, Sticker, GIFs oder einen Text einzubauen. Beide Formate können mit Filtern aufgehübscht werden. Der einzige Unterschied bei den Reels ist, dass mehrere Videosequenzen aufgenommen und zu einem Video zusammengeschnitten werden können. Die Zeit für ein Reel beträgt 15 bis 30 Sekunden. Die hochgeladenen Reels sind dann unter einem eigenen Reiter im Profil wiederzufinden (Mittleres Symbol, kleine Filmklappe mit Play-Zeichen). Stories hingegen verschwinden nach 24 Stunden von selbst und sind nur noch im Archiv des Nutzers sichtbar.  

Ohne Reels kein Traffic?

Tatsächlich sind Reels bei Instagram für Nutzer, die dem Account nicht folgen, leichter zu finden. Denn Beiträge oder Stories werden nur denen angezeigt, die dem Account folgen oder aktiv nach einem Hashtag, welches in dem Post oder in der Story hinterlegt wurde, suchen. Dabei muss das Konto öffentlich sein. Um nach Reels zu suchen, muss man einfach auf die Lupe unten in der App klicken und danach auf den Button (kleine Filmklappe mit Play-Zeichen) in der Mitte gehen. Hier werden die Reels nach dem jeweiligen Interesse des Nutzers, die durch den Instagram-Algorithmus ausgewählt wurden, angezeigt. Man kann sich nun durch die beliebtesten Reels scrollen. Um ein neues Reel abzuspielen, muss man einfach nach oben wischen. Ein weiterer Vorteil ist, die Größe der Kacheln im Suchmodus. Hier werden Reels doppelt so groß angezeigt wie normale Beiträge. Laut dem Discovery Faktor stehen die Reels an erster Stelle, daraufhin folgen die Posts im Feed und auf dem dritten Platz stehen die Stories. Der Vorteil der Stories gegenüber den Reels ist, dass diese die Bindung zu den eigenen Abonnenten verstärken. Denn diese Videos sind meist persönlicher als das zusammengeschnittene Reel. Wer jetzt seinen Account noch ein wenig pushen möchte, sollte die Reels auf keinen Fall außer Acht lassen. Denn hochgeladene Reels werden vom Algorithmus bevorzugt und anderen Nutzern vorgeschlagen. Sie bieten viel Raum für Kreativität und Content.

Vorsicht: Wenn Sie gerne Videos bei Instagram posten, vergewissern Sie sich vor dem Upload, was im Hintergrund zu sehen ist. Eventuell sehen die Zuschauer etwas, das zu persönlich ist oder etwas, das Ihre Daten preisgibt. Außerdem sollten keine privaten Daten über den Messenger der App verschickt werden.

 

 
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