20.09.2019

Social Media – überflüssig oder notwendig?

Der tägliche Blick auf Facebook, Instagram, Twitter und Co. ist für die meisten zur Routine geworden – für manch einen sogar zur Sucht. Immer mehr Unternehmen gehen den Weg und erstellen eigene Seiten und Profile, um die Nutzer auch in der Freizeit ansprechen zu können. Interessenten oder Kunden vertrauen Unternehmen mit einer ansprechenden, aktuellen und aktiven Seite mehr und sind eher dazu geneigt, bei Kaufinteresse sich an eben diese Anbieter zu wenden. Die persönlichen Eindrücke beispielsweise auf Instagram verschaffen zudem die Nähe zum Kunden und binden diese langfristig. Wenn wir mit Unternehmen über die sozialen Medien interagieren, dann bleibt dies nicht unbemerkt aufgrund der Signale, die wir aus den sozialen Netzwerken senden. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die populärste Suchmaschine Google genau diese Signale verwertet und den entsprechenden Webseiten zuordnet.

Neue Art der Kommunikation
Vor allem die jüngere Generation greift nicht gerne zum Telefon, sondern beteiligt sich lieber auf digitalem Wege an Konversationen. Deswegen sind der Schnellkontakt und das Chatformular auf einer Webseite inzwischen essenziell geworden. Trotz dieser Möglichkeiten fühlen sich immer mehr Menschen in sozialen Netzwerken wohler und fragen zum Beispiel bei Facebook den Zahnarzt, was bestimmte Symptome zu bedeuten haben, oder den Anwalt nach einem Beratungstermin. Die Menschen fühlen sich durch die offensichtlich direkte Konversation wohler und vertrauen einer realen Person als Ansprechpartner mehr als einem Chatbot. Wenn zudem zeitnah geantwortet wird, dann stärkt es die Bindung zum Kunden und vermittelt zusätzlich ein gutes Gefühl.

Contentfindung und Planung
Die Themenrecherche stellt Sie vor mehreren Herausforderungen: Was braucht der Nutzer? Was möchte er sehen? Wie möchte ich bzw. das Unternehmen wirken? Diese Fragen sind schnell zu beantworten, denn die Mischung aus fachlichem Know-How gepaart mit einem Blick hinter die Kulissen und persönlichen Eindrücken spricht den Nutzer besonders an. Um die Inhalte der Webseite möglichst sinnvoll zu verbreiten, müssen SEO-Fachleute, Redakteure und Social-Media-Marketingexperten zusammenarbeiten. So können beispielsweise Blogbeiträge direkt für die richtige Zielgruppe geschrieben und das Konzept gemeinsam weiter ausgebaut werden. Darüber hinaus können Leistungen oder Produkte gezielt angesteuert und hervorgehoben werden.

Guter Content = alle glücklich
Wenn die SEO-, Redaktions- und Social-Media-Arbeiten ineinandergreifen, freut das nicht nur die Nutzer und Fans, sondern auch die Suchmaschine. Google liebt guten und vor allem auch relevanten Content. Wenn also Ihre Inhalte in sozialen Netzwerken beliebt sind und Nutzer-Traffic auf Ihre Seite lenken, dann kann dies Ihr Ranking positiv beeinflussen.

 

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